Auswahlverfahren

Künstlerisch ein Zeichen setzen für die grenzübergreifende Gemeinschaft zwischen Lüneburg und der Partnerstadt Tartu – diesen Gedanken greift das erste Internationale Bildhauersymposium in Lüneburg auf, das die Hansestadt Lüneburg gemeinsam mit der Sparkassenstiftung Lüneburg ins Leben gerufen hat. 

Bewerben konnten sich Künstler (w/m/d) mit entsprechender Ausbildung und Praxis aus Stadt und Landkreis Lüneburg. Bewerbungsschluss war der 31. Juli 2019.

 

Ausgewählt wurden die zwei Bildhauerinnen Simone Fezer und Eike Eplik von einer Jury bestehend aus der Kulturausschussvorsitzenden Birte Schellmann sowie Vertreterinnen und Vertretern des Kunstvereins, der Sparkassenstiftung Lüneburg und des Kulturreferats der Hansestadt.

Bei der Auswahl war unter anderem die Kompatibilität beider Künstler*innen ein Kriterium. Beide Künstlerinnen bestechen in ihren Werken mit biomorphen Formen, die ihnen eine besondere Ausdruckskraft verleihen. Auch die Rolle von Mensch und Natur ist häufig ein Thema der beiden.

Beide Künstlerinnen sind sehr vielfältig unterwegs, sie arbeiten mit verschiedenen bildhauerischen Techniken vom klassischen Gipsabdruck über Glasarbeiten, Papier- und Holzassemblagen bis hin zu gefundenen Objekten. Darüber hinaus haben beide bereits Werke im öffentlichen Raum realisiert.